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Mund und die Königin der Pflanzen kann im Oktober unterhalb des Dorfes bewundert werden. Das „rote Gold“ verfeinert den Safranrisotto, der in den Restaurants serviert wird.
Mund und lebendige Traditionen prägen das Dorfleben – z.B. an Fronleichnam und Segensonntag im Juni. Verschiedene Dorfvereine verschönern an diesen Tagen farblich wie musikalisch die Prozession durch den Dorfkern. Aber auch das Gsteifäscht, der Alpaufzug oder die Schwarznasen- und Ziegenschau sind Besonderheiten.
Mund und das wilde Gredetschtal mitten im UNESCO-Weltnaturerbe. Ist heute mit dem Jahrhundertwerk Wässerwasser Gredetsch durch den Wässerwassertunnel (1200 m) und die alten, einmaligen und gut begehbaren Wasserleitungen ein lohnender Ausflug. Frische, würzige Luft atmen – dem Rauschen des Baches lauschen – die Seele baumeln lassen – kurz – sich erholen. Ein Tal, das es wirklich in sich hat.
Mund und die einmalige Schönheit seiner Alpen ziehen Besucher immer wieder in ihren Bann. Von hier aus den imposanten Ausblick auf die umliegenden, weltberühmten Walliser Berge geniessen, das Säuseln des Windes auf der Haut spüren – Freiheit.
Mund und die Walliser Viehrassen prägen das gepflegte Landschaftsbild. Die Liebe zu den Tieren zeugt vom bäuerlichen Erbe. Die Wolle des Schwarznasenschafes spüren, die Schwarzhalsziegen riechen oder einfach eine Eringerkuh streicheln – ein Erlebnis.
Einige Zahlen: - 540 Einwohner - 3 Restaurants - Konsum - Safranerie
Die Gemeinde Mund breitet sich auf der rechten Flanke des Rhonetales aus, berührt nur bei Gamsen den Rotten und erstreckt sich vom Rottenbett (660 m ü.M.) über den Gebirgsrücken (Gersthorn: 2927 m, Schilthorn: 3130 m) zwischen Baltschiedertal im Westen und Gredetschtal im Osten weit hinauf bis zum Nesthorn (3824 m) im Norden. Die Höhendifferenz innerhalb der Gemeinde beträgt 3164 Meter und der Munderberg weist eine Grösse von 5965 ha aus.
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